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Einführungsseminar

Erlebe die AFfE-Methode live

Ein Seminar für alle, die im Beruf oder privat vor Entscheidungen stehen und dabei nicht raten wollen. Du lernst ein Vorgehen in drei Schritten, das du am nächsten Tag anwenden kannst.

Prof. Dr. Hartmut Merl erklärt im Seminar, wie sich wissenschaftliches Vorgehen im Alltag anwenden lässt.

Darum geht es

Wissenschaft gilt als realitätsfern. In diesem Kurs siehst du, dass das Gegenteil stimmt: Sie liefert Werkzeuge, mit denen sich Entscheidungen besser treffen lassen. Das Überraschende daran ist, dass du die Grundprinzipien längst benutzt, nur eben unbewusst.

Für alle, die den Überblick über Daten und Informationen behalten wollen. Nicht Informationen zu finden ist heute das Problem, sondern zu erkennen, welche davon etwas taugen.

Das nimmst du mit

  • Warum du ohnehin in Modellen denkst und wie du bessere auswählst
  • Wie du erkennst, ob deine Informationen ausreichen und verlässlich sind
  • Wie du den Aufwand an die Bedeutung einer Entscheidung anpasst
  • Wie du KI gezielt einsetzt, statt dich von ihr treiben zu lassen

Dieser Kurs steht über den Fachkursen. Er ist der empfohlene Anfang, egal ob du danach in die Finanzbildung einsteigst oder in ein anderes Thema. Was die AFfE-Methode ist

Fragen, die wir im Kurs klären

Ein Auszug aus den Inhalten. Wenn dir die Antworten hier schon weiterhelfen, weißt du, wie wir unterrichten.

Was habe ich davon, wenn ich sowieso nur einen Fachkurs belegen will?
Du verstehst schneller, warum im Fachkurs bestimmte Themen drankommen und wie sie zusammenhängen. Statt dich von Einzelthema zu Einzelthema zu hangeln, hast du von Anfang an eine Landkarte im Kopf.
Ist das nicht sehr theoretisch?
Nein. Wir arbeiten mit Alltagsbeispielen, von der Restaurantwahl bis zur Frage, wie man eine größere Investition prüft. Die Methode besteht aus drei Schritten, die du längst machst, nur eben unbewusst.
Was ist mit „Modellen“ gemeint?
Eine vereinfachte Vorstellung davon, worauf es bei einer Sache ankommt. Bevor du die erste Restaurantbewertung liest, weißt du bereits, was „gut“ für dich heißt. Genau das ist ein Modell, du nennst es nur nicht so.
Und was hat KI damit zu tun?
Wer den eigenen Denkprozess kennt, kann KI gezielt einsetzen: Du legst Ziel, Modell und Datenbasis fest, die KI übernimmt die Fleißarbeit. Du bleibst der Entscheider, sie bleibt das Werkzeug.