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Kurs

Finanzbildung – Grundlagen

Versteh die Märkte. Bau dein Portfolio auf. Lass es arbeiten.

Prof. Dr. Hartmut Merl erklärt drei repräsentative Inflations-Szenarien anhand von Gewinn- und Verlustrechnungen.

Darum geht es

Der Einstieg in die wissenschaftliche Finanzbildung. Wie funktionieren Aktienmärkte wirklich? Was unterscheidet Investieren von Spekulieren? Du lernst Schritt für Schritt, ein robustes ETF-Portfolio aufzubauen und es auch dann zu halten, wenn die Märkte unruhig werden. Vorwissen brauchst du keins.

Für wen

Für alle, die von Beginn an solide investieren wollen, statt sich auf Bauchgefühl oder Tipps aus dem Netz zu verlassen.

Das lernst du

  • Wie Aktienmärkte funktionieren und warum sie langfristig steigen
  • Der Unterschied zwischen Investieren und Spekulieren
  • Wie du ein breit gestreutes ETF-Portfolio aufbaust
  • Welche Rolle Kosten, Zeit und Zinseszins für dein Ergebnis spielen
  • Die häufigsten psychologischen Fallen beim Investieren und wie du sie vermeidest

Fragen, die wir im Kurs klären

Ein Auszug aus den Inhalten. Wenn dir die Antworten hier schon weiterhelfen, weißt du, wie wir unterrichten.

Was ist ein ETF überhaupt?
Ein ETF ist ein börsengehandelter Fonds, der einen ganzen Index nachbildet. Statt eine einzelne Aktie zu kaufen, erwirbst du damit einen kleinen Anteil an hunderten oder tausenden Unternehmen gleichzeitig. Im Kurs sehen wir uns an, wie so ein Konstrukt aufgebaut ist und warum es für den langfristigen Vermögensaufbau taugt.
Warum steigen Aktienmärkte langfristig?
Weil hinter Aktien Unternehmen stehen, die Werte schaffen, Gewinne erwirtschaften und wachsen. Kurzfristig schwanken Kurse mit Stimmungen und Nachrichten, langfristig folgen sie der wirtschaftlichen Entwicklung. Wir schauen uns an, was die Daten dazu über lange Zeiträume zeigen.
Was unterscheidet Investieren von Spekulieren?
Investieren heißt, sich an Unternehmen zu beteiligen und Zeit für sich arbeiten zu lassen. Spekulieren heißt, auf kurzfristige Kursbewegungen zu wetten. Der Unterschied liegt weniger im Produkt als im Zeithorizont und in der Frage, worauf du deine Erwartung stützt.
Was bedeutet „breit gestreut“ und warum ist das so wichtig?
Streuung heißt, das Risiko auf viele Unternehmen, Branchen und Länder zu verteilen. Geht ein Unternehmen unter, trifft dich das dann kaum. Wer alles auf wenige Titel setzt, braucht Glück. Wer streut, braucht vor allem Geduld.
Warum entscheiden Kosten so stark über mein Ergebnis?
Weil sie jedes Jahr anfallen und dir genau den Teil wegnehmen, der sonst mitverzinst würde. Ein Prozent Gebühr klingt nach wenig, über dreißig Jahre frisst es einen beträchtlichen Teil des Endvermögens. Wie stark das wirkt, kannst du mit unserem Zinseszinsrechner selbst durchspielen.
Welche psychologischen Fallen kosten beim Investieren am meisten?
Verluste wiegen für uns schwerer als gleich hohe Gewinne, und wer in fallenden Märkten verkauft, macht aus einem Buchverlust einen echten. Deshalb behandeln wir nicht nur, wie ein Portfolio aufgebaut wird, sondern auch, wie man es in unruhigen Phasen hält.
Bekomme ich konkrete Produktempfehlungen?
Nein. Wir nennen keine einzelnen Fonds und verkaufen nichts. Du lernst die Kriterien, nach denen sich Produkte beurteilen lassen, damit du selbst vergleichen und begründen kannst, warum du dich wofür entscheidest.

Noch unsicher, ob dieser Kurs der richtige ist?