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Kurs

Praktische Ökonomie & Glücksbilanz

Einfach mehr Geld ist nicht das Ziel. Ein besseres Leben schon.

Prof. Dr. Klaus Kuenen fragt die Teilnehmenden, was für sie ein gutes Ergebnis der Stunde wäre.

Darum geht es

Die dritte Stufe der Lebensökonomie. Wie setzt du dein Vermögen so ein, dass es dein Leben tatsächlich besser macht? Es geht um Konsum, Vorsorge und Altruismus, zusammengeführt in einer persönlichen Glücksbilanz.

Für wen

Für alle, die den Sinn hinter dem Vermögensaufbau suchen und Geld als Mittel für ein gutes Leben verstehen wollen.

Das lernst du

  • Wie du Konsum bewusst statt impulsiv gestaltest
  • Was eine persönliche Glücksbilanz ist und wie du sie aufstellst
  • Wie Vorsorge und Großzügigkeit zusammenpassen
  • Deine finanziellen Ziele mit deinen Lebenszielen verbinden

Fragen, die wir im Kurs klären

Ein Auszug aus den Inhalten. Wenn dir die Antworten hier schon weiterhelfen, weißt du, wie wir unterrichten.

Was ist eine Glücksbilanz?
Eine Gegenüberstellung dessen, was du einsetzt, und dessen, was es dir tatsächlich bringt. Nicht in Euro, sondern in Lebensqualität. Sie macht sichtbar, welche Ausgaben und Gewohnheiten wirklich etwas beitragen und welche nur Gewohnheit sind.
Was ist Lebensökonomie und wo steht dieser Kurs darin?
Lebensökonomie richtet ökonomisches Wissen auf das eigene Leben aus, in drei aufeinander aufbauenden Stufen. Dieser Kurs ist die dritte: Nach der finanziellen Grundlage und dem Umgang mit Ressourcen geht es hier um die Frage, wofür das alles gut sein soll.
Ist das ein Kurs über Sparen und Verzicht?
Nein. Es geht um die Frage, wofür du dein Vermögen einsetzt. Konsum gehört ausdrücklich dazu, nur eben bewusst statt impulsiv.
Was hat Großzügigkeit mit Ökonomie zu tun?
Mehr, als man denkt. Wer für andere etwas tut, verbucht das nicht als Verlust, sondern als Ertrag anderer Art. In der Glücksbilanz taucht Altruismus deshalb auf der Habenseite auf.
Wie verbinde ich finanzielle Ziele mit meinen Lebenszielen?
Indem du zuerst die Lebensziele klärst und die Zahlen danach ausrichtest, nicht umgekehrt. Ein Sparplan ohne Zweck hält selten lange, ein Ziel ohne Zahlen bleibt vage.
Sollte ich vorher einen anderen Kurs besuchen?
Empfohlen sind der Grundlagenkurs oder die Private Wirtschaftslehre. Beide liefern das Fundament, auf dem dieser Kurs aufbaut. Zwingend ist es nicht.

Noch unsicher, ob dieser Kurs der richtige ist?